Glutenfreie Kürbissuppe – ein veganes Schmankerl

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In der Kürbis Saison darf eine Kürbissuppe natürlich nicht fehlen. Sowieso finde ich Suppen in der dunklen, kalten Jahreszeit super. Man kann sie gut einfrieren und sie wärmen einen richtig schön von innen. Ich habe Dir Anfang des Jahres ja schon ein Rezept für meine Lieblingskartoffelsuppe vorgestellt, jetzt kommt ein Rezept für eine vegane Kürbissuppe.

Ob du Butternusskürbis oder einen Hokkaido verwendest hängt ganz von deinem persönlichen Geschmack ab. Der Butternusskürbis ist etwas milder und leicht süßlich, während der Hokkaido kräftiger schmeckt. Ich persönlich fand es mit dem Hokkaido lecker, meinem Freund war der Geschmack nicht intensiv genug.

Für mich das I-Tüpfelchen einer jeden Kürbissuppe ist eigentlich noch Kürbiskernöl. Das hatte ich leider nicht zu Hause, aber das Aroma dieses Öls ist eigentlich unverzichtbar!

Jetzt können die kalten Tage beginnen, ich bin bereit, und Du?

Viele Grüße und guten Appetit,

deine Marie

 

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glutenfreie und vegane Kürbissuppe

Portionen 4 Personen
Zubereitungszeit 15 Min.
Kochzeit 20 Min.
Arbeitszeit 35 Min.

Zutaten

  • 1 großer Butternusskürbis oder wahlweise Hokkaido
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • etwas Olivenöl
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 1 kleines Stück geriebener Ingwer
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1,5 frisch gepresste Limetten
  • Salz, Pfeffer
  • 30 g Kürbiskerne
  • 1 TL Leinsamen
  • 1 TL Sesamsamen

Anleitungen

  • Den Kürbis in etwa 2 cm große Stücke würfeln, bei Verwendung des Butternusskürbis diesen schälen. Knoblauchzehen und Zwiebeln klein hacken.
  • In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und darin den Ingwer, Zwiebeln und den Knoblauch (nicht zu heiß) kurz anbraten. Dann die Kürbiswürfel dazugeben und diese etwa 5 Minuten mit andünsten. Alle Gewürze zu der Kürbis-Zwiebel-Mischung und diese gut durchrühren. Dann die Gemüsebrühe hinzugeben und die Suppe für etwa 15 – 20 Minuten köcheln lassen.
  • In der Zwischenzeit die Kürbiskerne, Sesam und Leinsamen in einer Pfanne ohne Fett anbraten. Wenn die Leinsamen anfangen leicht zu puffen, den Körner von der Platte nehmen und beiseite stellen. Den Saft von 1,5 Limetten auspressen.
  • Die Suppe gut pürieren und je nach Geschmack mit Limettensaft verfeinern. Gegebenenfalls Gewürze ergänzen oder nachwürzen.
  • Die Suppe mit dem Körnertopping heiß servieren.

Notizen

Für mich das I-Tüpfelchen einer jeden Kürbissuppe ist eigentlich noch Kürbiskernöl. Das hatte ich leider nicht zu Hause, aber das Aroma dieses Öls ist eigentlich unverzichtbar!
Ob Du Butternusskürbis oder einen Hokkaido verwendest hängt ganz von deinem persönlichen Geschmack ab. Der Butternusskürbis ist etwas milder und leicht süßlich, während der Hokkaido kräftiger schmeckt. Ich persönlich fand es mit dem Hokkaido lecker, meinem Freund war der Geschmack nicht intensiv genug.
Jetzt können die kalten Tage beginnen, ich bin bereit, und Du?
Viele Grüße und guten Appetit,
deine Marie
Gericht: Abendessen, Dinner, Lunch, Mittagessen, Suppe
Land & Region: Deutsch, Deutschland

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